Meditieren lernen

Meditation – Was und Warum

Meditation ist nicht mit Selbsthypnose oder Trance zu verwechseln. Im Gegenteil, der gegenwärtige Moment wird ganz bewusst auf körperlich und geistiger Ebene wahrgenommen, ohne ihn zu beeinflussen oder zu analysieren. So gelangt man in einen Zustand tiefer Entspannung und Gelassenheit bei gleichzeitig erhöhter Aufmerksamkeit. Die nach wie vor bewährten traditionellen Techniken aus dem asiatischen Raum haben sich in den letzten Jahrzehnten weiterentwickelt und von religiösen Dogmen gelöst. Mittlerweile ist Meditation als Entspannungsmethode wissenschaftlich anerkannt.

Neben den körperlich positiven Effekten wie gesenktem Blutdruck, tieferer Atmung und geringerem Schmerzempfinden werden zudem durch regelmäßiges Meditieren Gehirnregionen, die für unsere Emotionen, Konzentrationsfähigkeit und Empathie zuständig sind, nachweislich strukturell positiv beeinflusst.

So wird nicht nur die in unserem rastlosen modernen Alltag so wichtige Stressresilienz erhöht, Meditation kann als Geistesschulung und Erkenntnismethode auch in Bereichen der Konzentrationsfähigkeit, Persönlichkeitsentwicklung, Beziehungsfähigkeit und Problemlösekompetenz unterstützen.

Strukturierter Einstieg ins meditative Gewahrsein

Um zu meditieren muss man keine bestimmten körperlichen Voraussetzungen erfüllen. Wer die Neugierde und Offenheit hat, sich selbst und der Welt aus einer neuen, gelassenen Perspektive zu begegnen und sein Potential neu zu entdecken, der ist hier genau richtig.

Meditation ist Übungssache!
Es gibt unzählige Bücher und Anleitungen auf Youtube – in sehr unterschiedlicher fachlicher Qualität und ideologischer Ausrichtung. Der Austausch über die gemachten Erfahrungen, das direkte Feedback, die Berücksichtigung Ihrer Individualität ist jedoch durch keine App oder Lektüre ersetzbar. Es erspart Ihnen viel Zeit, Frust und Geld, wenn Sie sich gemeinsam mit einem gut ausgebildeten Lehrer, der Ihnen beim Navigieren hilft, auf den Weg machen.

(Meditation stellt keine Therapie dar und beinhaltet kein Heilversprechen. Bei Klienten sollte kein psychologischer Befund vorliegen, Meditation ist bei akuter Depression und Psychose kontraindiziert)

Unterrichtsstil & Meditationsformen

Mehrere Lehrausbildungen befähigen mich, ein breites und dennoch profundes Spektrum moderner als auch traditioneller Meditationsformen professionell und undogmatisch weiterzugeben. Ihre individuellen Bedürfnisse und Ziele stehen im Unterricht im Vordergrund. Anhand dieser Vorgaben erarbeiten wir gemeinsam Ihren persönlichen Weg ins meditative Gewahrsein – interdisziplinär, flexibel und weltanschaulich neutral.

Mein Anspruch ist, den Teilnehmern ein neues Werkzeug an die Hand zu geben, mit dem sie selbstständig - ohne die Abhängigkeit von einem Lehrer oder einer Gruppierung - ihren Alltagsstress bewältigen, ihr Potential entfalten und somit ihre Lebenszufriedenheit steigern können.

Im Studio Freigeist haben Sie die Möglichkeit, sich einen Überblick der verschiedenen Meditationsrichtungen zu verschaffen und für sich ganz individuell die passende Meditationstechnik zu finden.

  • geführte Meditationen und Entspannungsreisen
  • aktive Meditationen in Bewegung / mit Musik / mit stimmlicher Unterstützung
  • Aktivierung der Energiezentren des Körpers
  • Atemtechniken und Atemfokussierung
  • Achtsamkeitsübungen
  • Transformation negativer Gefühle, Empathieentwicklung
  • Kontemplation
  • Stilles Sitzen
  • Gehmeditation

Es gibt lösende Meditationen, stärkende oder beruhigende. Man kann sich auch auf ein bestimmtes emotionales Themenfeld konzentrieren und an diesem verstärkt arbeiten.